| Kategorie | Noten - Marsch |
| Artikelnummer | DTN-0130 |
| Besetzung | |
| Schwierigkeit | Grad 3 - 4 |
| Dauer | 3:11 |
| Tonart | Eb/Ab |
| Taktart | alla breve |

Ulmer Spatz
Komponiert zum 70-jährigen Bestehen des Heeresmusikkorps Ulm
Ein Balken, ein zu schmales Stadttor und ein Vogel, der es besser weiß: Die Sage vom Ulmer Spatz erzählt von den Bürgern der Stadt, die beim Bau des Münsters mit ihren Baumstämmen quer vor dem Tor hängen blieben – bis sie einen Spatzen beobachteten, der seinen Halm längs ins Nest zog. Was als Spott über schwäbische Umständlichkeit begann, wurde zum Wahrzeichen: Der Spatz sitzt bis heute auf dem Dach des Ulmer Münsters, und die Ulmer tragen seinen Namen mit Stolz.
Genau dieser Charakter prägt den Marsch. „Ulmer Spatz" ist kein schwergewichtiger Repräsentationsmarsch, sondern ein Stück mit Witz, Beweglichkeit und schwäbischem Augenzwinkern – sauber im traditionellen Marschhandwerk gearbeitet und auf den Klang eines professionellen Blasorchesters hin geschrieben.
Anlass der Komposition ist ein Jubiläum: Das 1956 in Ellwangen an der Jagst aufgestellte Heeresmusikkorps Ulm ist seit sieben Jahrzehnten der klingende Botschafter der Donaustadt. Der Kontakt zum Musikkorps entstand über dessen musikalischen Leiter Major Dominik Koch, mit dem der Komponist gemeinsam studiert hat – aus dem Wiedersehen zweier Studienkollegen wurde ein Marsch, der dem Ulmer Spatz das gibt, was ihn ausmacht: Cleverness statt Kraftmeierei.

Ulmer Spatz
Komponiert zum 70-jährigen Bestehen des Heeresmusikkorps Ulm
Ein Balken, ein zu schmales Stadttor und ein Vogel, der es besser weiß: Die Sage vom Ulmer Spatz erzählt von den Bürgern der Stadt, die beim Bau des Münsters mit ihren Baumstämmen quer vor dem Tor hängen blieben – bis sie einen Spatzen beobachteten, der seinen Halm längs ins Nest zog. Was als Spott über schwäbische Umständlichkeit begann, wurde zum Wahrzeichen: Der Spatz sitzt bis heute auf dem Dach des Ulmer Münsters, und die Ulmer tragen seinen Namen mit Stolz.
Genau dieser Charakter prägt den Marsch. „Ulmer Spatz" ist kein schwergewichtiger Repräsentationsmarsch, sondern ein Stück mit Witz, Beweglichkeit und schwäbischem Augenzwinkern – sauber im traditionellen Marschhandwerk gearbeitet und auf den Klang eines professionellen Blasorchesters hin geschrieben.
Anlass der Komposition ist ein Jubiläum: Das 1956 in Ellwangen an der Jagst aufgestellte Heeresmusikkorps Ulm ist seit sieben Jahrzehnten der klingende Botschafter der Donaustadt. Der Kontakt zum Musikkorps entstand über dessen musikalischen Leiter Major Dominik Koch, mit dem der Komponist gemeinsam studiert hat – aus dem Wiedersehen zweier Studienkollegen wurde ein Marsch, der dem Ulmer Spatz das gibt, was ihn ausmacht: Cleverness statt Kraftmeierei.
| Kategorie | Noten - Marsch |
| Artikelnummer | DTN-0130 |
| Besetzung | |
| Schwierigkeit | Grad 3 - 4 |
| Dauer | 3:11 |
| Tonart | Eb/Ab |
| Taktart | alla breve |